دربارۀ من

über mich

من حمیدرضا سعادتی هستم. از سال هزاروسیصدونود به درس دادن زبان مشغولم. اولش با انگلیسی شروع کردم و یه درآمد جانبی بود و بهم توی خرج و مخارج دانشجویی کمک می‌کرد و حالا که نگاه می‌کنم، خیلی هم نمیشد اسممو بذاری «معلم»؛ صرفاً یکی بودم که انگلیسی بلده و توی درس دادن هم یه نیمچه ذوقی داره، اما بعد آروم آروم شد کار اصلی و حرفه‌ای که بیشتر از تمام تجربه‌هام دوسش دارم. همزمان با تمام درگیری‌های دانشجویی، مدت زیادی هم ازین آزمایشگاه به اون آزمایشگاه مشغول اکتشافات علمی بودم تا اینکه هشت-نه سال پیش موقعیت مهاجرت به اروپا فراهم شد.

یکمی هم اونجا درس خوندم و کار کردم و گفتم بهتره با ترس‌هام روبرو شم! بخاطر همین دلو زدم به دریا و رفتم آلمان. برلین که از قطار پیاده شدم، یه نگاه چپ، یه نگاه راست، دیدم تا دوردست‌ها هیچ اثری از امید برای پیشرفت توی این مملکت بدون دونستن زبان آلمانی وجود نداره. دیگه نشستم شب و روز دود چراغ خوردم و آلمانی رو یاد گرفتم. وسطش گفتم دِ بیا! عجب زبون مشتی دارن اینا! چقد همه‌چیش با حساب و کتاب و منطقیه. چی بود اون انگلیسی که یه عمر حفظ کردم؟ به جاش می‌تونستم خیلی قبل‌تر ازینا آلمانی یاد بگیرم. اینجوری شد که «اجبار به یادگرفتن آلمانی» جاشو به «عاشق آلمانی شدن» داد.

گفتم  اینجوری نمیشه. باید برم درست و حسابی و اصولی این زبون رو یاد بگیرم. اینور رو بگرد، اون ور رو بگرد، یه جایی توی دورتموند پیدا کردم، پشت بانهف، ساختمون سفید، بغل موزه گشتاپو، اسمش بود Auslandsgesellschaft رفتم تو، گفتم سلام علیکم، به من درست و درمون آلمانی که هیچ، زبان‌شناسی یاد بدید.

خلاصه اینجوری شد که الآن یه شیش-هفت سالی میشه که حرفه‌ای و توی آلمان درس خونده، مشغول آموزش آلمانی شدم. 

سال تدریس زبان
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سال تدریس آلمانی
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زبان‌آموز تحت تدریس
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زبان‌آموز تدریس‌شده
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کتاب چاپ‌شده
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دورۀ آمادگی آزمون برگزارشده
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به من گفتن همینایی که این بالا گفتی رو به آلمانی هم بگو، کلاس داره، تأثیر هم داره. دیگه اینجوری شد که متن زیر درومد:

Ich heiße Hamidreza Saadati und widme mich seit dem Jahr 2011 mit Leidenschaft dem Sprachunterricht. Ursprünglich begann ich, Englisch als Nebentätigkeit zu lehren – eine sinnvolle Ergänzung, die mir half, die finanziellen Herausforderungen meines Studiums zu meistern. Rückblickend würde ich mich damals nicht als „Lehrer“ im eigentlichen Sinne bezeichnen; ich war vielmehr jemand, der die englische Sprache beherrschte und eine gewisse Begeisterung für den Lehrberuf empfand. Doch im Laufe der Zeit entwickelte sich diese Tätigkeit zu meinem Hauptberuf, der mir mehr Freude bereitet hat als alle anderen beruflichen Erfahrungen zuvor. Parallel zu meinem Studium war ich intensiv in wissenschaftlichen Forschungen eingebunden, verbrachte zahlreiche Stunden in Laboren, bis sich vor etwa sieben bis acht Jahren die Gelegenheit zur Emigration nach Europa ergab.

Dort angekommen setzte ich mein Studium fort, arbeitete und entschloss mich, den Kampf mit meinen Ängsten aufzunehmen! So fasste ich den Entschluss, nach Deutschland zu gehen. Als ich in Berlin ankam und aus dem Zug stieg, sah ich sofort: Ohne fundierte Deutschkenntnisse wäre hier kein Vorankommen. So widmete ich mich mit Hingabe dem Erlernen der deutschen Sprache. In diesem Prozess entdeckte ich meine Faszination für die Struktur und Logik der deutschen Sprache – ein starkes Kontrastbild zu den Englischkenntnissen, die ich ein Leben lang gepflegt hatte. Ich erkannte, dass ich viel früher hätte beginnen sollen, Deutsch zu lernen. Was zunächst eine Notwendigkeit war, verwandelte sich in eine Liebe zur deutschen Sprache.

Ich sagte mir, dass halbherziges Lernen nicht genügen würde. Ich musste die Sprache auf professionelle und systematische Weise erlernen. Nach einiger Suche fand ich in Dortmund, unweit des Bahnhofs, in einem weißen Gebäude neben dem Gestapo-Museum namens Auslandsgesellschaft den richtigen Ort. Ich betrat die Einrichtung mit einem klaren Anliegen: Man möge mir nicht nur die deutsche Sprache beibringen, sondern auch die Sprachwissenschaft nahebringen.

So kam es, dass ich nun seit etwa fünf bis sechs Jahren professionell Deutsch lehre und in Deutschland mein Wissen vertieft habe.