Wohngemeinschaft | C1 | Übungen 01

Teil 1: Organisation und Alltag in der WG

Aufgabe: Füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie das richtige Wort.

(Wörter: Putzplan / Mitbewohner / WG-Leben / Gemeinschaftsraum / Aufgabenverteilung / Haushaltsführung / Zuständigkeit / Wohngemeinschaft / Alltagsorganisation / Mitbewohnerin)

Beispiel: Das WG-Leben erfordert Kompromissbereitschaft und gegenseitigen Respekt.

  1. Eine klare ______ verhindert Missverständnisse und Konflikte im Zusammenleben.
  2. Der ______ regelt, wer wann für die Sauberkeit der gemeinsamen Räume verantwortlich ist.
  3. In einer ______ teilen sich mehrere Personen eine Wohnung und die damit verbundenen Kosten.
  4. Die ______ in einer WG sollte demokratisch und fair organisiert werden.
  5. Jeder ______ sollte seine Pflichten ernst nehmen und zuverlässig erfüllen.
  6. Die ______ für bestimmte Bereiche muss eindeutig geklärt sein.
  7. Der ______ wie Küche und Wohnzimmer sollte von allen respektvoll genutzt werden.
  8. Eine effektive ______ erleichtert das Zusammenleben erheblich.
  9. Die neue ______ fügt sich gut in die bestehende WG-Struktur ein.
  10. Eine funktionierende ______ basiert auf klaren Absprachen und gegenseitigem Vertrauen.

 

Lösungen (Teil 1):

  1. Aufgabenverteilung | 2. Putzplan | 3. Wohngemeinschaft | 4. Haushaltsführung | 5. Mitbewohner | 6. Zuständigkeit | 7. Gemeinschaftsraum | 8. Alltagsorganisation | 9. Mitbewohnerin | 10. Wohngemeinschaft

Teil 2: Konflikte und Konfliktlösung

Aufgabe: Füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie das richtige Wort.

(Wörter: Streitpunkt / Kompromissbereitschaft / Konfliktlösung / Meinungsverschiedenheit / WG-Versammlung / Auseinandersetzung / Vermittlung / Konfliktpotenzial / Klärungsgespräch / Spannungen)

Beispiel: Die Kompromissbereitschaft aller Beteiligten ist für ein harmonisches WG-Leben unerlässlich.

  1. Ein häufiger ______ in WGs ist die unterschiedliche Auffassung von Sauberkeit.
  2. ______ zwischen Mitbewohnern sollten frühzeitig angesprochen werden.
  3. Eine regelmäßige ______ bietet Raum für offene Diskussionen und Problemlösungen.
  4. Bei schwerwiegenden Konflikten kann eine externe ______ hilfreich sein.
  5. Das ______ steigt, wenn grundlegende Regeln nicht eingehalten werden.
  6. Eine konstruktive ______ erfordert aktives Zuhören und Empathie.
  7. Unausgesprochene ______ können das WG-Klima nachhaltig belasten.
  8. Eine ______ über Lautstärke lässt sich meist durch klare Absprachen beilegen.
  9. Ein ______ sollte in ruhiger Atmosphäre und ohne Vorwürfe stattfinden.
  10. Heftige ______ können vermieden werden, wenn Probleme rechtzeitig angesprochen werden.

 

Lösungen (Teil 2):

  1. Streitpunkt | 2. Spannungen | 3. WG-Versammlung | 4. Vermittlung | 5. Konfliktpotenzial | 6. Konfliktlösung | 7. Spannungen | 8. Meinungsverschiedenheit | 9. Klärungsgespräch | 10. Auseinandersetzung

Teil 3: Finanzielle Aspekte und Verantwortlichkeiten

Aufgabe: Füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie das richtige Wort.

(Wörter: Mietanteil / Nebenkosten / Kaution / Haushaltskasse / Kostenbeteiligung / Mietvertrag / Nebenkostenabrechnung / Kostenaufteilung / Mietzahlung / Gemeinschaftskonto)

Beispiel: Der Mietanteil jedes Mitbewohners richtet sich meist nach der Zimmergröße.

  1. Die ______ für Strom, Wasser und Internet sollte transparent geregelt sein.
  2. Ein ______ erleichtert die Verwaltung gemeinsamer Ausgaben erheblich.
  3. Die ______ muss pünktlich erfolgen, um Mahnungen und Probleme zu vermeiden.
  4. Jeder Mitbewohner leistet eine ______, die bei Auszug zurückerstattet wird.
  5. Die ______ wird einmal jährlich vom Vermieter erstellt und muss geprüft werden.
  6. Im ______ sollten alle Mitbewohner als Mieter aufgeführt sein.
  7. Die ______ an Lebensmitteln und Haushaltswaren muss fair geregelt werden.
  8. Eine ______ dient zur Deckung laufender Gemeinschaftsausgaben.
  9. Die ______ der Gesamtmiete sollte schriftlich festgehalten werden.
  10. Für größere Anschaffungen sollte die ______ im Voraus geklärt werden.

 

Lösungen (Teil 3):

  1. Kostenaufteilung | 2. Gemeinschaftskonto | 3. Mietzahlung | 4. Kaution | 5. Nebenkostenabrechnung | 6. Mietvertrag | 7. Kostenbeteiligung | 8. Haushaltskasse | 9. Kostenaufteilung | 10. Kostenbeteiligung

Teil 4: Soziale Dynamik und Beziehungen

Aufgabe: Füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie das richtige Wort.

(Wörter: WG-Atmosphäre / Privatsphäre / Zusammenhalt / Rücksichtnahme / Gemeinschaftsgefühl / Zweck-WG / Freundschafts-WG / WG-Dynamik / Distanz / Vertrauensbasis)

Beispiel: Die WG-Atmosphäre wird maßgeblich durch die Kommunikation der Mitbewohner geprägt.

  1. In einer ______ steht das gemeinsame Wohnen aus praktischen Gründen im Vordergrund.
  2. Die ______ jedes Einzelnen muss respektiert und gewahrt werden.
  3. Eine ______ zeichnet sich durch enge persönliche Beziehungen zwischen den Bewohnern aus.
  4. Gegenseitige ______ ist die Grundlage für ein angenehmes Zusammenleben.
  5. Ein starkes ______ entsteht durch gemeinsame Aktivitäten und Erlebnisse.
  6. Die ______ kann sich durch Zu- und Auszüge erheblich verändern.
  7. Eine gesunde ______ zwischen Nähe und ______ ist wichtig für das Wohlbefinden.
  8. Der ______ in der WG zeigt sich besonders in schwierigen Situationen.
  9. Eine stabile ______ entwickelt sich durch Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.
  10. Die richtige Balance zwischen Gemeinschaft und ______ zu finden, ist eine Herausforderung.

 

Lösungen (Teil 4):

  1. Zweck-WG | 2. Privatsphäre | 3. Freundschafts-WG | 4. Rücksichtnahme | 5. Gemeinschaftsgefühl | 6. WG-Dynamik | 7. Vertrauensbasis, Distanz | 8. Zusammenhalt | 9. Vertrauensbasis | 10. Privatsphäre

Teil 5: Regeln und Vereinbarungen

Aufgabe: Füllen Sie die Lücken aus. Wählen Sie das richtige Wort.

(Wörter: Hausordnung / WG-Regeln / Besuchsregelung / Nachtruhe / Vereinbarung / Hausverbot / Mitspracherecht / Einzugsbedingungen / Kündigungsfrist / Probezeit)

Beispiel: Die WG-Regeln sollten gemeinsam erarbeitet und schriftlich festgehalten werden.

  1. Die ______ des Vermieters muss von allen Mitbewohnern eingehalten werden.
  2. Eine klare ______ verhindert Konflikte bei häufigem Besuch.
  3. Die ______ für neue Mitbewohner sollte transparent kommuniziert werden.
  4. Jeder Mitbewohner hat ein ______ bei wichtigen Entscheidungen, die die WG betreffen.
  5. Die Einhaltung der ______ ab 22 Uhr ist in den meisten WGs selbstverständlich.
  6. Eine ______ von drei Monaten ist bei WG-Zimmern üblich.
  7. Manche WGs vereinbaren eine ______ von ein bis drei Monaten für neue Mitbewohner.
  8. Eine mündliche ______ sollte zur Sicherheit schriftlich bestätigt werden.
  9. Ein ______ für bestimmte Personen kann in Ausnahmefällen ausgesprochen werden.
  10. Die ______ sollte regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

 

Lösungen (Teil 5):

  1. Hausordnung | 2. Besuchsregelung | 3. Einzugsbedingungen | 4. Mitspracherecht | 5. Nachtruhe | 6. Kündigungsfrist | 7. Probezeit | 8. Vereinbarung | 9. Hausverbot | 10. Vereinbarung